»Pflüger hat seine eigene Liga gegründet und führt sie an.«

Hannes Hintermeier, FAZ

»Pflüger springt leichtfüßig durch Zeitgeschichte und Spielorte … Kälter ist ein ebenso packender wie humoriger Thriller und ein akribisch recherchiertes Stück Zeitgeschichte.«

Tilla Fuchs, Saarländischer Rundfunk

»Etwas sprachlich ähnlich rhythmisiert Explosives sucht man in der gegenwärtigen deutschen Spannungsliteratur vergeblich.«

Dietmar Jacobsen, literaturkritik.de

»Rasanter Thriller über Terrorismus in Zeiten des politischen Umbruchs mit feinem Gespür für Gerechtigkeit.«

Lore Kleinert, Bücher Magazin

»Kälter ist ein wilder Thriller, der einen packt und nicht mehr loslässt, erzählt in einem Tempo, dass dir schwindlig wird.«

Johannes Kößler, ORF

»Keine Zeile Zeit zum Atemholen. Action und Anspruch. Spektakulär.«

Günter Keil, Playboy

»Andreas Pflüger macht in Kälter genau das, was einen wirklich guten Politthriller ausmacht: Er legt die neurotische Energie von Politik und Geschichtspolitik frei.«

Kolja Mensing, DLF Kultur

»Andreas Pflüger setzt mit Kälter erneut Maßstäbe – es ist sein bisher bester Roman und für jeden Liebhaber des Genres eine unverzichtbare Lektüre.«

Bodo V. Hechelhammer, BND

»Der Autor schafft es, Vergangenheit wieder aufleben zu lassen und alles in einen Blockbuster-Roman zu kleiden, den Hollywood gerne für sich beanspruchen würde.«

Thomas Gisbertz, Krimi-Couch

»Der Autor schafft es, Vergangenheit wieder aufleben zu lassen und alles in einen Blockbuster-Roman zu kleiden, den Hollywood gerne für sich beanspruchen würde.«

Thomas Gisbertz, Krimi-Couch

»Ultraspannend und knallhart. Pflüger hat einen krassen intellektuellen Thriller geschrieben. Nichts für schwache Nerven.«

Helmut Zechner, ORF

»Pflüger geht es um mehr als um Spannung.«

Maria C. Schmitt, SR

»Es gibt niemanden sonst, der solche von Anfang bis Ende packenden Thriller auf höchstem Niveau schreiben kann. Wer seinen ersten Pflüger noch vor sich hat, darf sich glücklich schätzen.«

Christoph Schröder, Deutschlandfunk

»Eine Frau, eine Deutsche, stiehlt James Bond die Show. Ihr Name: Morgenroth, Luzy Morgenroth. Glauben Sie nicht? Kälter ist der Beweis … Ab geht die Luzy!«

Thomas Badke, NTV

DEUTSCHER KRIMIPREIS 2025 – BEGRÜNDUNG DER JURY

»Rasante Action, raffinierter Plot, basierende auf akribischer Recherche, faszinierende Charaktere und eine zupackende Sprache.«

Kirsten Strasser, Mainzer Allgemeine

DEUTSCHER KRIMIPREIS 2025 – BEGRÜNDUNG DER JURY

»Andreas Pflüger ist der amtierende Großmeister einer aussterbenden Literaturgattung – des Thrillers. Das gilt, selten genug für einen deutschen Autor, auch international. Solch getrimmte, wie Diamant geschliffene Thriller schreibt heutzutage (fast) niemand mehr.«

»Ich bin wirklich pflügergestählt. Aber bei Luzy Morgenroth war ich doch noch mal von den Socken.«

Joachim Scholl, Deutschlandfunk

»Actionreich, akribisch recherchiert und zeitgeschichtlich aufgeladen … Eine hochspannende Lektüre für dunkle Herbstabende.«

SWR Kultur

»Wie Pflüger das Berlin des Mauerfalls brodeln lässt, muss man gelesen haben«

Hartmut Wilmes, Kölner Rundschau

»Pflüger federt die oft blutige Geschichte konsequent mit einer wuchtigen und zugleich poetischen Sprache ab … jedes Gespräch, jede Beobachtung ist literarisch brillant formuliert.«

Emmanuel van Stein, Kölner Stadtanzeiger

»Ein wahrer Pageturner.«

Daniel Thiriet, News Reports Schweiz

»Im Osten geboren, im Westen aufgewachsen, verbindet Andreas Pflüger verschiedene Perspektiven auf den Mauerfall … Es gilt: Wer ist kälter? Luzy oder ihr Todfeind?«

Romy Gehrke, MDR

»500 Seiten Zeitgeschichte, explosive Action, glühende Sprache.«

Jury der Krimibestenliste

»Hochverdichtete, wie Klavierdraht getrimmte Sprache. Poetisch. Lyrisch. Handfest. Alles in einem.«

Alf Mayer, Strandgut

»Im Chaos der Tage um den Mauerfall 1989 entspinnt Andreas Pflüger ein gewaltiges Action-Panorama.«

Marcus Müntefering, der Freitag

»Wahnsinnsroman. Extrem gut erzählt und geschrieben. Sehr aktuell und spannend bis zum Gehtnichtmehr. Spionageliteratur vom Allerfeinsten.«

Ulrich Noller, Cosmo WDR

»Pflüger-Kenner begegnen Figuren seiner früheren Werke. Das Leserherz hüpft vor Freude über das lesende Wiedersehen und über die virtuose Formulierkunst, die einen einmal mehr mitreißt. Alles wie immer. Alles bestens.«

Roswitha Fitzinger, Oberösterreichische Nachrichten

»Was als Inselkrimi beginnt, wird zunehmend zu einem grandios erzählten, perspektivenreichen Spionagethriller, in dem Jazz den Sound zur Action liefert und zwischen den Zeilen die Kälte glüht.«

Marianne Fischer, Kleine Zeitung

»Andreas Pflüger wird oft als der deutsche John le Carré bezeichnet. Damit tut man Pflüger Unrecht. Denn Pflüger ist Pflüger: mit seiner ihm eigenen Sprache auf literarischem Top-Niveau.«

Matthias Sobottka, Landezeitung Lüneburg

»Eine epische Geschichte von Verlust, Liebe und Vergeltung. Ein actiongeladener Thriller mit politischem Hintergrund und einer großartigen Hauptfigur.«

Jendrik Spehl, Aachener Zeitung

»In diesem spektakulären, rasanten Agententhriller jagt die Agentin Luzy ihren Killer um die halbe Welt. Sprachlich hochwertig und beeindruckend!«

Jens Dirksen, WAZ

»Dieser Roman spricht im Politischen wie im Privaten, die sich zwangsläufig kreuzen, von Hoffnung, Schuld und Vergebung. Er schaut den Dämonen der Vergangenheit ins Gesicht, bevor er sie ruhen lässt.«

Michael Helbing, Thüringer Allgemeine

»Schlanke, in Blut getauchte Eleganz. Kälter ist eine Zeitgeschichtskiller-Maschine. Der perfekte literarische Chronometer.«

Elmar Krekeler, Welt am Sonntag

»Kälter: Kopfkino vom Feinsten.«

Peter Twiehaus ZDF Morgenmagazin

»Komplexer, präzise recherchierter Geheimdienstthriller mit einer erzählerischen Dichte, die das Kopfkino anwirft.«

Anja Kerning, Saarbrücker Zeitung

»Kälter ist ein Thriller auf allerhöchstem Niveau, sowohl handlungstechnisch, als auch sprachlich … Die Actionszenen erinnern wohl nicht ohne Grund an das Ballett der Gewalt von John Woo.«

Lutz Göllner, Tip Berlin

»Als gewiefter Drehbuchautor und vor allem mit Sach- und Geschichtskenntnis versteht es Andreas Pflüger glaubhaft, in die Geheimdienstwelt der damaligen Zeit einzutauchen und Action­szenen zu choreografieren.«

Nils Heuner, Kulturnews

»Andreas  Pflüger hat den deutschen Agententhriller des Jahres geschrieben. Sensationell.«

BILD

»Keineswegs zufällig ist dieser ausnehmend gründlich recherchierte, ein immer rasanteres Tempo annehmende Pageturner im deutschen Wende-Herbst angesiedelt.«

Alexander Kluy, Buchkultur

»… ein perfekter Thriller … ein Page-Turner.«

Herbert Heinzelmann, Nürnberger Zeitung

»Eine fulminant erzählte Spionage-Saga. Wie viele Gründe braucht man denn noch, um ein richtig gutes Buch zu lesen?«

Christian Endres, Kulturmagazin Doppelpunkt

»Ein furioser Action-Thriller der Sonderklasse. Gemordet wird viel in Pflügers Buch. Aber es sind die ständigen Wendungen und Finten, die dem Leser den Atem rauben.«

Gerhard Ammerer Reichl, Die Presse

»Atemberaubend, was für einen Ritt die Heldin Luzy Morgenroth in Pflügers Agenten-Thriller hinlegen muss. Kälter ist Suspense pur, ein packendes Stück Genreliteratur, das keine Angst vor gnadenlosen Frauen und reichlich Blutvergießen hat.«

Gunda Bartels, Tagesspiegel

»Der Roman reicht tief zurück in die deutsche Geschichte und zeigt, wie die Vergangenheit in die Gegenwart hineinragt. Pflüger, bekannt für seine gründlich recherchierten Thriller, verbindet historische Ereignisse mit hochspannender Gegenwartsliteratur.«

Sven Trautwein, Merkur

»Extrem filmisch erzählt.«

Wojciech Osiński, Radio Polski

»Es ist ein Spionageroman, der alles hat, was wir an den Großmeistern lieben.«

Jan Drees, Deutschlandfunk

»Der Roman ist eiskalt in seiner Präzision, elegant in seiner Konstruktion und warm in seiner Menschenkenntnis. Ein Buch, das Spannung bietet und Gewissen. Sehr lesenswert.«

Stefan Meetschen, Tagespost

BLOGGER & PODCASTS

»Ja, wieder eine Frau. Ja, wieder eine, die gut kämpft. Und dennoch ist alles anders. Grandios.« (Großstadtgeflüster)

»Ein unglaublich fesselnder Thriller, der nicht mit Spannung und Humor geizt. Ein wunderbarer und toll recherchierter Roman, der uns förmlich ein- und aufsaugt.« (Leseschatz)

»Klug, elegant und gnadenlos spannend. Kälter erzählt eine Geschichte über Verlust, Schuld und die Frage, was Menschen zu Extremen treibt. Andreas Pflüger verbindet historische Genauigkeit mit psychologischer Tiefe und zeigt, dass Spannungsliteratur actionreich und anspruchsvoll sein kann.« (Hauptsache Lesen)

»Ein heftiges, spannendes Buch. Am Ende hat man seine Geschichtskenntnisse verbessert und findet Luzy Morgenroth absolut toll.« (Anna Jeller)

»Der Roman sprüht vor Überraschungen und Wendungen … Großes Kopfkino!« (Booknerds)

»Wer was aushalten kann, Jazz, alte Filme mit Gene Hackman mag und gleichzeitig auch einen Abriss der deutschen Geschichte zwischen 1970 und 1990 mitnehmen will, ist hier richtig.« Lesen! Unbedingt Lesen! (Prior & Mumpitz)

»Danke für ne kurze Nacht.« (Christian Sprenger)

»In Kälter hat Pflüger eine der heißesten, überdrehtesten und aufwendigsten Actionszenen überhaupt geschrieben. Sie spielt in einem Schabbat-Fahrstuhl.« (Recoil)

»Pflügers Sprache ist knapp, präzise, oft stakkatohaft – jedes Wort ein Schlag, jeder Satz ein Schnitt. Dieses typische, rhythmische Schreiben erzeugt eine intensive Atmosphäre und zieht die Lesenden tief in die Psyche seiner Figuren hinein.« (filipinesbuchclub)

»Handwerklich perfekt, spannend, atmosphärisch dicht und mit einem einigermaßen unvergesslichen Personal ausgestattet. Ich kenne keinen besseren deutschen Thriller.« (Netzecke)

»Wenn es Katzen und Hunde regnet, gehe ich ins Teekontor mit Pflügers wildem Schmöker. Historisch, mitreißend, literarisch, anspielungsreich, politisch.« (Flowworker)

»Was wie ein beschaulicher Küsten-Krimi beginnt, entwickelt sich flugs zu einem aufregenden Spionage-Thriller voller Action und Tempo.« (Hallo-Buch)

»Kälter« ist der siebte Roman von Andreas Pflüger. Davor war er Drehbuchautor. Seine Thriller wären zu teuer, sie in Deutschland zu verfilmen.« (CulturMAG)

»Natürlich ist Andreas Pflüger nicht der deutsche John le Carré. Dieser Schriftsteller hat solche Vergleiche gar nicht nötig, denn er ist ein Solitär im deutschen Krimi-Genre. Kälter ist Politthriller, Spionageroman und Action-Reißer in einem. Aber vor allem ist es großartige Literatur.« (Kapitel Zwei)

»Kälter führt mitten hinein in die letzten Monate des Kalten Krieges. Die Handlung knüpft an Wie Sterben geht an und zeigt den Mauerfall aus zwei Perspektiven: Ost und West. Zwischen Rache, Identität und Geschichte entfaltet sich ein Thriller, der ebenso spannend wie präzise erzählt ist.« (Kafka & Co.)

»Die Seiten schlagen sich fast von allein um, so atemberaubend ist das Geschehen. Und Pflüger braucht jede einzelne Seite, bis zur letzten, um von der Rache dieser wütenden Frau zu erzählen.« (textwärts)

»Das ist spannender als jede Netflix-Serie.« (EgoFM)

»Erneut streift Pflüger das Thema der Schlupflöcher, durch die Nazis nach dem 2. Weltkrieg in der jungen Bundesrepublik wieder Fuß fassten. Ein in der aktuellen Zeit wichtiges Mahnmal, wichtiger denn je.« (Kulturkiste)

»Luzy, ehemalige Personenschützerin, stellt sich ihrem schlimmsten Albtraum.« (Die Bücherfanten)

»Am meisten hat mich begeistert, wie es Pflüger gelungen ist, die Atmosphäre der 80er Jahre einzufangen. Bei aller Brutalität, die das Buch in sich trägt, hat es gleichzeitig sarkastisch – humorige Dialoge, die mich manchmal laut auflachen ließen.« (Schillerbuch)

»Pflüger liefert, was man an ihm schätzt. Gut choreografierte Actionszenen, messerscharfe Dialoge, bildhafte Erzählweise, exakt gezeichnete Charaktere sowie eine starke Heldin.« (Kaliber .17)

»Pflüger legt mit Kälter einen waschechten Thriller vor, der mit Punch und überraschenden Wendungen von der ersten bis zur letzten Seite mitreißt.« (intellectures)

»Dies ist der deutschsprachige Thriller des Jahres 2025 … Es bleibt nur zu hoffen, dass dieses gewaltige Meisterwerk verfilmt wird.« (Buchrezensionen-Online.de)