»Ein hochspannender Thriller, der Politik, Wirtschaft und organisierte Kriminalität verknüpft.«

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Ein Mega-Thriller.«

BILD am Sonntag

»Ein exzellenter Politthriller. Intelligent.«

Augsburger Allgemeine

»Spannung pur in einem einzigartigen deutschen Politthriller.«

Wiesbadener Anzeiger

»Andreas Pflüger dreht im 800 Seiten starken Thriller „Operation Rubikon“ das ganz große Rad.«

Peter Münder, CULTURMAG

»Der beste deutsche Thriller, den es je gegeben hat.«

Deutschlandfunk

»Purer Sprengstoff.«

Focus

»Jahrelang hat Pflüger recherchiert, hat sich mit Hans-Ludwig Zachert, dem ehemaligen Präsidenten des BKA beraten. Und dann hat er diesen packenden, geschmeidig erzählten und beängstigend realistischen Roman vorgelegt.«

Gold - Literarisches Magazin

»800 hoch spannende Seiten. Das Buch erschien erstmals vor 13 Jahren und ist kein bisschen angestaubt. Auch das spricht für seine Klasse.«

Udo Feist, WDR Lesen

»Ein fulminantes Prosa-Debüt. Wer diesen Roman vor der letzten Seite aus der Hand legt, hat keine Ahnung vom Lesen.«

Rheinischer Merkur

»Operation Rubikon ist ein hochklassiger Politthriller. Der Roman ist nicht nur spannend, sondern auch von großer Sachkenntnis geprägt.«

Hans-Dieter Füser, Mannheimer Morgen

»Operation Rubikon ist etwas, das es eigentlich gar nicht gibt: ein Roman voller Action, 800 Seiten lang, ohne dass ein einziges Mal Langeweile aufkommt.«

Gerald Sammet, Radio Bremen

»OPERATION RUBIKON ist ein Hochspannungswerk auf Weltniveau … John le Carré ebenbürtig.«

Gert Scobel, 3sat Kulturzeit

Blogs:

»Pflüger beherrscht Action wie kaum ein anderer, und das ist ein Befund, der nicht nur deutsche Maßstäbe im Auge hat. Solche Bücher braucht das Land.« (Kaliber 38)

»Was Don Winslows Tage der Toten für den war on drugs in Amerika war, das ist Andreas Pflügers Operation Rubikon für deutsche
Verhältnisse.« (Buch-Haltung)

»Es war, als wäre ich nie weg gewesen, als hätte ich zwischen Endgültig und Operation Rubikon kein anderes Buch gelesen.« (Nisnis)

»Furiose 800 Seiten, die, obwohl aus dem Jahr 2004, aktueller und beängstigender denn je sind.« (WortGestalt)

»Andreas Pflüger hat einen der besten Spionagethriller aller Zeiten geschrieben.« (Büchersee)